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Unterkunft

 Vranov nad Dyjí
Frain an der Thaya

 Vranovský zámek
Das Schloss
Frain an der Thaya

 Vranovská přehrada
Frainer Talsperre
 

Národní pak Podyjí
Nationalpark Thayatal

 Vranov nad Dyjí Frain an der Thaya
Umgebung

 

Vranov nad Dyjí - Frain an der Thaya

ist ein im romantischen Thayatal verstecktes Städtchen, das über eine bunte Mischung von Naturschönheiten und auch über über die Jahrhunderte von menschlicher Hand geschaffene Andenken verfügt. Jede dieser Sehenswürdigkeiten wäre bestimmt auch allein ein ausreichender Grund diese Region zu besuchen. Ihre einzigartige Zusammenstellung aber verleiht Frain den Stempel des Einmaligen und wirkt wie ein Magnet. Es zieht jeden, der einmal hier eingekehrt ist, an, wieder und wieder zurückzukommen…

 

Vranov nad Dyjí

Vranov Castle

Vranovský zámek - Das Schloss Frain an der Thaya

Die erste Erwähnung Frains als Grenzwächterburg findet sich in der Kosmaschronik um das Jahr 1100. Architekt des Barockumbaues, der im Jahre 1687 begonnen wurde, war der Wiener Architekt Jan Bernard Fischer von Erlach. Dominante des Schlosses war damals der monumentale Ahnensaal mit seinem ovalen Grundriss, der später mit Wandmalereien mit Themen aus der Antike (Jan Michael Rottmayr) genauso geschmückt wurde wie mit Statuen, die die Vorfahren der damaligen Besitzer des Geschlechtes (Tobias Kracker) darstellen. Die nächste Etappe des Schlossumbaues nach dem Jahre 1723 leitete der Wiener Baumeister Antonín Erhard Martinelli.  Zu dieser Zeit entstand der östliche Eingangsflügel des Schlosses und die zweiarmige Treppe mit den Statuen, die Themen aus der Mythologie darstellen (Lorenzo Mattielli). In den 80er Jahren des 18.Jhs. wurden der südliche und der westliche Flügel des Schlosses fertig gebaut und der jetzige Grundriss des Schlosshofes geschaffen. Ende des 18. Jhs. wurden die Innenräume des Schlosses zur Gänze im klassizistischen Stil ausgestattet. Neben der erhaltenen Ausstattung ist in einigen Räumen des Schlosses auch Frainer Steingut ausgestellt, das in den Jahren 1799 bis 1882 in der hiesigen Manufaktur produziert wurde.

 

Vranovská přehrada – Frainer Talsperre

Das größte Wasserreservoir an der Thaya. Die Mauer der Talsperre, die 292 m lang und 60 m breit ist, wurde nach einem schweizerischen Projekt in den Jahren 1930 bis 1933 gebaut. Am rechten Ufer unter der Staumauer ist bislang ein Kraftwerk mit drei Turbinen in Betrieb. Seinerzeit war es die größte Talsperre in der Tschechoslowakei. Der See mit seiner Länge von über 30 km erstreckt sich bis zum Ort Podhradí nad Dyjí (Freistein an der Thaya).

Heute ist die Frainer Talsperre vor allem ein bekanntes Erholungsgebiet  (Erholungszentren von Frain an der Thaya - Frainer Strand, Lančover Bucht, Chvalatice, Bítov - Kopaninky, Bítov - Horka, Chmelnice, Farářka, Podhradí nad Dyjí – Freistein an der Thaya). Der Stausee gehört zu den wärmsten Stauseen der Tschechischen Republik.

Vranov dam

 

National Park Podyjí

 

Národní pak Podyjí - Nationalpark Thayatal

Außergewöhnlich erhaltene Flusslandschaft im Hügelland Mitteleuropas, eine Reihe von unter Naturschutz stehenden Pflanzen und großer Reichtum an Saugtieren, Amphibien, Fischen und Insekten.

Der Canon der Thaya ist einzigartig– ein mäanderförmiger Fluss mit tief eingeschnittenen Tälern der Nebenflüsse, ein Fluss mit verschiedensten Felsengestalten, Steinmeeren und Felsenmauern. An das Territorium des Nationalparks Thayatal mit einer Fläche von 63 km2 schließt auf österreichischer Seite ebenso der Nationalpark Thayatal an. 

Vranov nad Dyjí - Frain an der Thaya - Umgebung

Bítov (Vöttau) (12 km nordwestlich) – Burg über dem Zusammenlauf von Želetavka und Thaya, neugotisches Interieur und Mobiliar, eine Sammlung von ausgestopften Hunden (die größte Sammlung dieser Art der Welt), eine Gespenstersammlung für Kinder und ein kleiner ZOO.
Cornštejn (Zornstein) (8 km nordwestlich.) – Ruine der ehemaligen Grenzburg unweit von Bítov (Vöttau)
Čížov (Zaisa) (
9 km südöstlich.) – Grenzübergang nach Österreich im Zentrum des Nationalparks Thayatal für Fußgänger und Radfahrer. Informations- und Touristikzentrum des Nationalparks Thayatal.
Hardegg (13 km südöstlich über den Grenzübergang für Fußgänger und Radfahrer in Čížov) – die kleinste österreichische Stadt mit historischer Grenzburg.
Jevišovice (Jaispitz) (15 km südlich von Znojmo- Znaim) – urgeschichtliche Fundstätte – Jevišovitzer Kultur, sogen.Altes und Neues Schloß, die älteste Stausperre in Mähren.

 

Moravský Krumlov (Mährisch Kromau) (28 km nordöstlich von Znojmo - Znaim) - Alfons Mucha – Slawische Epopöe - ständige Ausstellung in der örtlichen Schlossgalerie.
Nový Hrádek (Neuhäusl) (16 km südöstlich.) – Ruine einer Burg, die direkt im Nationalpark Thayatal liegt. Einer der schönsten Ausblicke auf den mäanderförmigen Fluss im Thayatal.
Podhradí nad Dyjí (Freistein an der Thaya) (
16 km km westlich.) – Erholungsdorf am Anfang des Stausees, die Ruine Freistein - Frejštejn, eine kleine Felsenkapelle mit einer Video- und Audioproduktion.
Přímětice (Brenditz) (
jetzt ein Teil von Znojmo - Znaim) - Denkmal des Prokop Diviš mit dem ersten Blitzableiter,  Kreuzweinkeller
Retz (10 km südlich von Znojmo) – eine historisch bedeutende österreichische Stadt, große Weinkeller.
Slup (Zulb) (20 km südöstlich von Znojmo - Znaim) – Renaissancewassermühle aus dem 16. Jahrhundert mit einer Ausstellung funktionstüchtiger Mühlgeräte

Vranov dam - Cornštejn ruin 

Šatov (Schattau) (7 km südlich von Znojmo - Znaim) – Zentrum des Weinbaus, außergewöhnlicher bemalter Weinkeller, Mährischer Keller, berühmter Weinberg Šobes.
Uherčice (Ungarschitz) (19 km westlich.) –Renaissanceschloss, das auch während seiner Renovierung zugänglich ist.
Znojmo (Znaim) (22 km südöstlich.) – ein Reihe von Kulturdenkmälern und historischen Sehenswürdigkeiten - Znaimer Burg, Rotunde der Hl. Katharina, Minoritenkloster, Unterirdische Gänge, Rathausturm, Kloster Louka, das traditionelle Weinlesefest .

 

PENSION RELAX
Přední Hamry 243,  671 03 Vranov nad Dyjí,  Tschechische Republik
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